Alles in blau

Alles in blau…
… und mit Meer…

das war die Vorgabe, die Franzi sich für ihrr Hochzeitscupcakes ausgedacht hatte.
Nach einigen Recherchen und drei Versuchsreihen stand das Rezept, beziehungsweise die Rezepte. Denn es sollten auch die Nahrungsmittelunverträglichkeiten der Gäste berücksichtigt werden. – Franzi denkt eben an alle(s).

Natürlich musste Franzi ihre Cupcakes nicht selber machen! Das geht ja mal überhaupt nicht, dass die Braut für ihre Hochzeitstorte selber als Bäckerin und Designerin herhalten muss. (Auch wenn ich mir sicher bin, dass es ihr schwergefallen ist, die Aufgabe abzugeben.)
Aber nein, das haben ich und die liebe Vera übernommen, jede hat Freitags einen Teil der Cupcakes gebacken und am Samstagmorgen war dann die große Kreativaufgabe dran.

Unten könnt ihr das Rezept sehen. Aber jetzt kommt erst mal für Franzi ihre persönliche Fotolovestory:

Rezept für Franzis-Sommernachtstraum-Hochzeitscupcakes:

ZUTATEN

Teig

  • 100g Mehl / 100g Mandelmehl (glutenfrei)
  • ½ TL Backpulver / Weinsteinbackpulver (glutenfrei)
  • ¼ TL Natron
  • eine Prise Salz
  • 150g Zucker
  • geriebene Schale einer Zitrone
  • 110g Butter Zimmertemperatur (laktosefrei)
  • 2 Eier
  • 100g Schmand (laktosefrei)
  • 50ml Milch (laktosefrei)
  • Saft von einer Zitrone

Topping

  • 200 g weiße Schokolade  (laktosefrei)
  • 40 g weiche Butter (laktosefrei)
  • 200 g Doppelrahmfrischkäse (laktosefrei)
  • Lebensmittelfarbe (man benötigt mehr als man denkt, für 80 Cupcakes haben wir ca. 2 Tuben verbraucht)
  • Belgische Meeresfrüchte – die aus Schokolade und Nugat (leider nicht laktosefrei, aber man kann sie ja runter nehmen)

ZUBEREITUNG

  1. Das Mehl mit dem Backpulver, dem Natron und Salz vermengen.
  2. Die Zitronenschale abreiben und mit dem Zucker vermengen, bis dieser durchfeuchtet ist. Die Butter dazugeben und gut rühren. Anschließend die Eier dazugeben solange rühren bis alles gut vermengt ist. (Ich schlage den Eischnee bei den meisten Rezepten auf, ich finde dann wird der Teig luftiger, es ist aber hier nicht unbedingt notwendig)
  3. Den Schmand mit Milch und Zitronensaft vermengen. Nun abwechselnd das Mehl und die Schmand Mischung zum Teig unter ständigem Rühren geben.
  4. Den Teig in die Muffinformen geben. Pro Form zwischen 2-3 Eßlöffel Teig. Immer daran denken: Sie sollten nicht allzu hoch werden, da ja das Topping noch oben drauf kommt.
  5. In einem vorgeheizten Backofen auf 180°C ca. 20-25 Minuten lang backen. Abkühlen lassen.
  6. In der Zeit könnt ihr das Topping vorbereiten. Dazu die weiße Schokolade mit der Butter schmelzen und abkühlen lassen, die Masse sollte zwar flüssig sein, aber nicht mehr heiß, damit der Frischkäse nicht gerinnt. (Ich weiß nicht, ob er das tut, aber das Risiko, das auszutesten war es mir nicht wert)
  7. Dann den Frischkäse einrühren und die Lebensmittelfarbe. Tipp: Testet euch langsam an das gewünschte Ergebnis ran.
    Kleiner Tipp am Rand: Wenn ihr das in einem Eisbad macht lässt sich die Topping-Masse hinterher besser verarbeiten, weil sie schon abkühlt.
  8. Die Topping-Masse in einen Sprizbeutel mit mittelgroßer Stern-Tülle einfüllen (am besten einfach ausprobieren, wie es euch gefällt). In der Mitte der ausgekühlten Cupcakes mit dem aufspritzen anfangen, dann noch außen und wieder in der Mitte oben aufhören. Belgische Meeresfrucht drauf und fertig! Jetzt am besten bis zum Verzehr in den Kühlschrank!

 

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Alles in blau

Langeweile am Wochenende? Nicht mit uns!

WP_20150221_19_00_29_ProHallo zusammen,

Es ist Wochenende. Was tun, um die Zeit totzuschlagen, bis man endlich wieder zur Arbeit kann?

Ganz einfach, schnapp dir eine Vertrauensperson deiner Wahl und lade sie zu dir oder alternativ lade dich zu ihr ein. Zu zweit kann man wirklich vieles machen…auf platonischer Ebene. Ich habe das direkt mal ausprobiert.

Gemeinsam mit Mara habe ich einen lustigen Weiberabend verbracht. Das Ziel war ein Home-Wellness-Abend zur inneren und äußeren Wohlbefindenssteigerung für möglichst wenig Geld. Wie haben wir das gemacht?

  1. Einkaufen: Besorgt euch Schokoladen-Gesichtsmasken und Erdbeeren und alles, was ihr sonst noch wollt.
  2. Wir haben den Abend gestartet, indem wir bei Mara gekocht haben. Damit ist auch die brennende Frage geklärt, wer sich zu wem eingeladen hat. Was es damals zu essen gab, weiß ich nicht mehr so genau, aber es war lecker. Ich meine, es war was Gesundes. 😉
  3. Startet euer Wellness-Programm. Wir haben uns gegenseitig die Schocko-Masken ins Gesicht geschmiert.
  4. Wir haben gelacht. Das ist übrigens ein essenzieller und nicht zu unterschätzender Faktor, der das Spaß- und Freudeempfinden der Beteiligten erhöht. Unbedingt nachmachen!
  5. Schmelzt die richtige (essbare) Schokoloade und wascht die Erdbeeren. Erdbeeren in Schocki tunken. Genießen.
  6.  Auf die witzige Idee kommen und eine Fotosession veranstalten. Das ganze natürlich, wenn die Schoko-Maske noch im Gesicht ist. Ha, und das ganze ohne Alkohol…oder Mara? Ich erinnere mich nicht mehr.
  7. Einen Blogbeitrag darüber verfassen.Der Zeitraum muss nicht, wie bei mir, ein Jahr später sein. Er kann auch schon früher verfasst werden. Der Vorteil eines frühen Blogartikels liegt auf der Hand. Die Erinnerungslücken sind weniger groß.

Kostenfaktor: ca. 10 Euro

Spaßfaktor: 10/10

Diese Art des Zeitvertreibs ist beliebig abwandelbar. So kann man bspw.

  • mehrere Freunde einladen
  • statt des Essens eine Manicure machen
  • sich danach aufbrezeln und feiern gehen
  • Den Wellness-Abend geschmeidig in einen Filmabend überlaufen lassen
  • und, und, und…

wenn ihr weitere Ideen hören wollt, meldet euch.

Viel Spaß beim Ausprobieren. 🙂

Eure

Franzi

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Langeweile am Wochenende? Nicht mit uns!

Mode, aber bitte mal anders

Vor kurzem zeigten Designer wieder ihre trendigen Kreationen auf den Laufstegen der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin. Wie jeder Jahr, war ich aus dieses Mal nicht dabei.  😉 Als Nicht-Fashionblogger, ist es mir auch nicht vergönnt, diese Schauen zu sehen.  Seither zehre ich von der wohl einzigen Modenschau, die ich gesehen habe.

Ein kleines junges Label, hat zur Erhöhung der Aufmerksamkeit die neue Kollektion und damit einhergehend auch gleich das Unternehmen sowie die Ziele vorgestellt. Dabei stellt sich heraus, dass die Welt nicht nur schöner, sondern auch zu einem besseren Ort gemacht werden soll. Die Idee, faszienierend und mutig. Gemeinsam mit einer NGO helfen sie Frauen in Indien, die aus der Zwangsprotitution geholt wurden, indem sie ihnen Arbeit geben. Die Frauen lernen das Schneiderhandwerk und nähen dann für das Label unter fairen Bedingungen. Unterstrichen wird das Konzept durch das Motto „Love Sells“. Das Label heißt übrigens Glimpse Clothing. (hier der Link für Interessierte: http://www.glimpse-clothing.com/)

Gemeinsam mit einer Freundin habe ich mich also auf zur fashion night gemacht. Wir waren beide gespannt, denn sowohl Location, als auch Die Umsetzung waren anders. In der Stuttgarter Schräglage wurde eine Art Anhöhe (hat stark an eine Skaterrampe erinnert) auf der Tanzfläsche aufgebaut. Die Models liefen dann zur passenden Partymusik an den Zuschauern vorbei und hoch auf die Rampe.  Posing, Outfitpräsi und ein bisschen mit de Publikum schäckern. (Ja das Wort schäckern gibt es wirklich. Musste allerdings googeln, wie man das korrekt schreibt.) Ét voila, und schon hat man eine individuelle Modeschau, abseits des Mediengerummels, dafür direkt an den potenziellen Kunden dran.

Die Kollektion war überschaubar, deckte jedoch das wichtigste ab. Benutzt wurden einfach Materialien und simple Schnitte. Der Hintergrund dürfte auch klar sein. Schließlich sind die Näherinnen keine Profis mit jahrelanger Erfahrung. Nach der Show bekamen die Gäste die Gelegenheit, die Kleidung aus nächster Nähe zu sehen und zu fühlen. Das Design & Fashion Team hat sich unter die Menge gemischt. Berührungsängste gab es nicht. Jeder der wollte, konnte den Kontakt suchen. Auch das ist in den bekannten Fashion Shows eher nicht so. Man kommt, man schaut und man geht wieder. Woher ich das weiß? Connections! 😉

Seither hat Glimpse weitere Kollektionen auf den markt gebracht und auch schon den ein oder anderen Pop Up Store Verkauf geführt. Wann und Wo das immer stattfindet, bringt ihr auf der Facebook Fanpage in Erfahrung.

Mein Fazit: Die Idee ist es wert, dass sie weiter unterstützt wird. Ein Modelabel hat es heutzutage nicht leicht. Die Konkurrenz ist groß, die Kunden gnadenlos. Das Konzept könnte das Potenzial haben, Kundenbindung auf einer anderen Ebene zu erreichen, getreu dem Motto: Tue Gutes und kaufe Mode. Mein persönlicher Wunsch ist, nochmal eine Modenschau von Glimpse zu sehen. Mich interessiert, wie sich das Label und die Kollektion weiterentwickelt haben.

Eure Franzi

 

Mode, aber bitte mal anders

Nur Essen oder auch einfach nur „müde“

greensmoothie

Mittwoch, 21. Januar 2015

Heute bin ich echt zu müde für einen langen Tagsablauf. Deshalb im Schnelldurchlauf: Aufstehen, Laufen, „grüner“ Smoothie (Mandelmilch, Himbeeren, Ruccola, Walnüsse, Leinöl und ein bisschen Xucker – es wird grüner), Seminar (Verwaltungsrecht und Recht der Haushalts- und Wirtschaftsführung: Deshalb bin ich müde), Mandel-Haselnuss-Kekse (die Überreste der Mandelmilch wollen verwertet werden) – das Rezept ist noch ausbaufähig…, Functional Training (auch deshalb bin ich: MÜDE), Geburstagstreffen abgesagt (schade, bin aber sowieso müde), Kochen (Zucchini-Fenchel-Kaiserschoten-Walnuss-Feta-Tomaten-Auflauf – Rezept folgt!), Blog, Bett

Fazit:

Verpasste Tagespunkte: 1 (nicht meine Schuld!)
Sportliche Aktivität: 2
Kreativität: 3 (3 mal Kreativ gekocht/püriert/gebacken)
Offenheit für Neues: 1

 Rezept

Nur Essen oder auch einfach nur „müde“

Therapie oder über den Dächern von Bruchsal

LFWS Bruchsal

Dienstag, 20. Januar 2015

Dienstagmorgen, nach dem unverhofften freien Abend, kitzelt es mich in den Füßen:
Heute muss ich unbedingt was machen! (sonst geh ich meinen lieben Kollegen und noch schlimmer Freunden und meiner Familie auf den Keks) Also, Lieblingsrezeptionistin anrufen und ich hab mich direkt für 2!! Functional-Kurse angemeldet. (Ok, „nur“ Healthy und Basic.)

Dann mit Frühstück für unterwegs und nach dem Genuss eines „grünen“ Smoothies (gefrorene Himbeeren, Minze mit Mandelmilch und frisch gepresster Limette und ein bisschen Leinöl – ich finde das klingt auch ohne grün schon echt gesund.) geht es mit den BOI-Kollegen (Bauoberinspektorenanwärter/innen) nach Bruchsal zur Landesfeuerwehrschule!

Eine willkommene Abwechslung zum Seminaralltag!
Trotz der der Tatsache, dass Bruchsal bedeutet, man muss irgendwie morgens aus Stuttgart raus und steht entweder auf der Bundesstraße oder der Autobahn im Stau, schaffen wir es mit einer Punktlandung nach einer guten Stunde auf 9.40h in dem Seminarraum.
Der Vormittag ist dann ganz was Neues1: Seminarveranstaltung.
Diesmal zum Thema vorbeugender Brandschutz: Inhaltlich nicht wirklich neu, aber sehr gut aufbereitet. Und die Sprinkleranlage in Aktion zu sehen ist auch mal spannend!

Nach einem prickelnden, nicht weiter erwähnenswerten Mittagessen, wird’s tatsächlich nochmal richtig interessant. Es geht zum Übungsgelände. Der Anfang noch recht beschaulich. Eine Aufsteckleiter (?!?!) wird an das Übungsgebäude gelehnt, wer sich traut darf klettern (Höhe ca. 8,00m). – Nichts für mich, das wackelt zu sehr.

Aber ich habe mit mir gewettet, dass ich die Drehleiter hochgeh‘ wenn wir dürfen – Wir dürfen! Und ich hab die Wahl am Mittwoch Functional Bootcamp oder Höhenangst überwinden – Auf einmal wird die Drehleiter attraktiv und da ich sie zum Glück noch nicht in ausgefahrenem Zustand (ein bisschen mehr als 25m) gesehen hab, melde ich mich auch als Erste! Wenn dann jetzt, wenn ich erst mal weiß, wie hoch dat Ding fährt mach ich das bestimmt nicht mehr! Also auf in den Korb (wenigstens hab ich mit Jenni eine Frau an meiner Seite, die einen dank intensiver Gesprächsführung super ablenken kann!) und ab nach oben! Ja, da war ich dann! Stabiler als gedacht so ’ne Drehleiter – wackelt eigentlich nur wenn sie geschwenkt wird, dann halt mit Nachdruck.

Nach der Ankunft am Boden hab‘ ich dann doch kurz gebraucht, bis ich die Finger wieder vom Korb lösen konnte! – Aber keine Functional Bootcamp, das wars wert und ich bin stolz, dass ich mich überwinden konnte! – Normalerweise sichere ich mich ja schon mit nem Klettergurt, wenn ich mit der Leiter ne Glühbirne in meiner Wohnung wechseln will! (Fairerweise: ich wohne in einem Altbau, die Decken sind ein bisschen höher)

Unterkühlt und halb erfroren schauen wir uns noch kurz die Brandmeldeanlage und ihre Funktion an und dann haben meine Kollegen traurigerweise1 keine Lust mehr sich noch das Brandhaus anzuschauen. (Das wird im Winter sowieso nicht in Brand gesteckt!)
Also Rückfahrt! Und wieder läufts erstaunlich gut, nach 1,5h sind wir in Stuttgart! Und ich schaffe es tatsächlich zu beiden Kursen!

Und ich bin danach sogar noch fit genug zum Einkaufen: Neue Zutaten für den nächsten grünen Smoothie!

1 Ironie

Fazit:

Verpasste Tagespunkte: 0
Sportliche Aktivität: 2
Kreativität: 1
Offenheit für Neues: 1

Bis zum nächsten Mal

Mara

Therapie oder über den Dächern von Bruchsal

Wer zu spät kommt, der macht Pause!

grüner smoothie

Montag, 19. Januar 2015

Seit einer guten Woche hat mich Facebook wieder! – Es gibt Momente, da sehn‘ ich mich nach einer Zeit ohne Facebook zurück!

Aber nicht heute (ich hab‘ sowieso keine Zeit dafür) – was für ein durchgetakteter chaotischer Tag. Eigentlich wollte ich um 6.00h aufstehen, um noch ne Runde zu laufen. Das derzeitige Ziel ist es, jede Woche mindestens 42,195km zu laufen.

Aber zurück zu dem, wie ich finde, durchaus löblichen Gedanken um 6.00h aufzustehen. Der Wecker / das Handy klingelt und ich denk nur: „Ach, heute Abend ist Lauftreff, eigentlich kannst du dir das Laufen sparen!“ Schalt den Wecker auf ’ne Stunde später und schlaf‘ weiter! – Herrlich!

Also aufstehen, Frühstück essen und 2. Frühstück vorbereiten und los zum Seminar. Heutiges Thema: „VOB/VOL“ und „HOAI, VOF, RifT, RBBau“. Aber erst noch VOB einpacken und HOAI suchen. Nach fünf Minuten vergeblicher Suche ziehe ich ohne HOAI ab zur Betriebsleitung. Da stell ich dann fest, dass die Optik nicht alles ist! Keine Wunder, dass ich die HOAI nicht gefunden hab‘: ich hab nach einem weißen Buch mit 4 bunten Buchstaben gesucht, die HOAI ist aber ein gelbes Buch mit dunkelgrauer Schrift.
Unser Seminarleiter ist gnädig und entlässt uns eine halbe Stunde früher in die Mittagspause. Somit kann ich in der Mittagspause nach Hause flitzen, was essen, meine Mandelmilch fertig machen (pur ungenießbar, aber dazu später mehr) und diesmal mit HOAI, vollkommen entspannt sogar fünf Minuten zu früh im Seminarraum landen.

Nach dem das Mittagsprogramm vorbei ist, muss ich noch nach Plochingen zu meiner Bank. – Ich hab vor Weihnachten meine EC-Karte im Laden liegen lassen und muss die PIN für die Neue „persönlich“ abholen.
Eigentlich war alles schön getaktet: 16.00h Seminarende, 16.45h in Plochingen auf der Bank, 17.15h Auto tauschen, gegen 18.15h zurück in Stuttgart sein, noch schnell einkaufen und dann nach Hause, umziehen für den Lauftreff um 19.15h.

Die Realität:
Seminarende: 16.15 – Panik, im Berufsverkehr wirds knapp!
Ankunft in Plochingen: 17.05h Puuh, um 17.10h in die Bank rein um festzustellen, dass die bis um 18.00h offen hat.
17.35h Wohnung meiner Eltern: Autoschlüssel suchen: Der Meriva muss an den Bahnhof in Plochingen, der Citroen bleibt an der Wohnung (ist ja jetzt Mamas Auto) – kurzer Exkurs: Meine Eltern versuchen seit Sonntag von Quito (Ecuador) nach Frankfurt zu kommen, in Bogota (Kolumbien) hätten sie planmäßig umsteigen sollen, aber der Flieger landete noch vor dem Start im Morast: http://www.aerotelegraph.com/airbus-a340-600-von-lufthans-missgeschick-in-bogota-bleibt-im-morast-stecken
Na ja, so wie es aussieht fliegen sie heute Nacht über Madrid nach Frankfurt und sind dann mit ganzen 2 Tagen Verspätung am späten Nachmittag wieder zu Hause! – damit sie dann wenigstens noch vom Bahnhof Plochingen entspannter in die Wohnung kommen, hab‘ ich das Auto an den Bahnhof gebracht! – Exkurs Ende.
17.50 Bahnhof Plochingen: Als ich auf die S-Bahn warte (mittlerweile wäre ein IRE gekommen), stell ich fest: „Dieser Zug fällt heute aus“
Mit der nächsten S-Bahn lande ich um 18.40h an der Schwabstraße, muss aber unbedingt noch Himbeeren kaufen. Also schnell zum Edeka, natürlich steh‘ ich wie immer, an der falschen Kasse! Um 19.05h bin ich zu Hause – Nö, jetzt mach ich mir keinen Stress mehr mit Umziehen, bis ich beim Lauftreff bin sind die anderen abgezogen. So komme ich heute zu meiner unverhofften (unverdienten??) Sportpause. Dafür gibt es heute meinen ersten grünen Smoothie mit selbsgemachter Mandelmilch! (Ich find‘ grüne Smoothies – farblich – genauso widerlich wie Spinat!) und ich backe kreative (ich hab das Rezept falsch gelesen) Mandelkekse! Die sind gar nicht schlecht (Zumindest mit 85% Schokolade)!

Fazit:

Verpasste Tagespunkte: 2
Sportliche Aktivität: 0
Kreativität: 1
Offenheit für Neues: 1

Wer zu spät kommt, der macht Pause!

Nach dem Facebook-Fasten oder ein Low-Carb-Abend

Mittwoch, 14.01.2015

Seit 3 Tagen darf ich wieder! Und ich nutze es wieder!
Als erstes um das nicht gerade zufrieden stellend Ergebnis des berüchtigten 3-König-Laufs hochzuladen! Eigentlich wollte ich damit ja ein bisschen Bauchgepinsel erreichen. Doch der erste Kommentar ist gleich der Härteste: „…der Anfang vom Ende“ – Na gut, das war wohl verdient. Wer jammert muss sich nicht wundern, wenn auch mal direkte Kommentare kommen.

Hilfreich ist es zugegebener Weise schon, denn am Montag läuft es im Lauftreff zum ersten Mal seit ca. 2 Monaten wieder richtig gut. – Ich weiß wieder, warum ich laufe!

Und auch ernährungstechnisch komm‘ ich endlich wieder bei mir an. Auch wenn die Verlockungen in der Kantine groß sind! (das schreit ganz groß IRONIE!) – das Gute an den Lehrgangswochen ist, dass ich meistens selber koche, da das Mittagessen eher unbefriedigend ist.

Deshalb gibt es heute auch Lachs mit Dill und Sahnesauce und Blumenkohlreis (Reis aus Blumenkohl). Und wenn ich schon dabei bin muss ich auch meinen Vorrat an Low-Carb-Schoko-Sirup für Kaba und Co. mal wieder auffüllen und nachkochen.

Alles in allem und auch mit Facebook sieht das nach ’ner richtig guten Woche aus!
(allerdings werde ich wohl tatsächlich meinen Facebook-Accout während der „häuslichen Vorbereitunszeit“ wieder in Franzis‘ Hände geben!)

Blumenkohlreis_Lachs
Schoko-Sirup

Nach dem Facebook-Fasten oder ein Low-Carb-Abend